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Jahresausflug der BD Gruppe Müller der R+V Versicherung nach Koblenz
Karnevalistisches Reiterfest der G.K.G. Greesberger e. V. Köln von 1852
Kirmes in Kaldauen
Betriebsfest FD Aachen 2010 Otto-Maigler-See
Biwak der Blau-Wiesse-Funke-Wahn
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Artikel zur Kategorie: Geschichten u. Interviews
„Musik war sein Leben“ Peter Kessel ist am 16. Juni 2010 verstorben! (Geschichten u. Interviews)
„Musik war sein Leben“
Das letzte Interview mit dem kölschen Original „Orjels-Pitter“ Peter Kessel
Wie wir heute erfahren haben, ist Peter Kessel am 16. Juni 2010, drei Tage nach seinem 75. Geburtstag, verstorben. Die Beisetzung ist am Donnerstag, 24. Juni um 11 Uhr auf dem Friedhof Leidenhausen.
Wir möchten seiner lieben Frau Antje unser aufrichtiges Beileid ausprechen.
Peter, danke das wir Dich noch kennenlernen durften!
Kölsche-Fastelovend-Eck
Angela und Reiner
Köln-Porz. In Köln gehörte er zu vielen Veranstaltungen einfach dazu: Der Mann mit der Drehorgel und dem Zylinder auf dem Kopf, eines der wenigen noch lebenden kölschen Originale.
Wie bereits im Bachem-Verlag von Ewald Fischer veröffentlicht, gehört er neben vielen anderen kölschen Originalen (Urjels-Palm, Fress-Klötsch, Möler Bock oder Fleuten-Arnöldche) zu denen, die nicht nur Karnevalslieder gesungen haben, sondern auch heute noch darin besungen werden. Jeder von ihnen hatte etwas Besonderes, etwas, das aus dem Üblichen heraustrat und beim Zuschauer und Zuhörer den Eindruck hinterließ, dass hier etwas zu sehen und zu hören ist, das zeitlos sein und noch für eine lange Zeit nachwirken wird.

Antje und Peter Kessel mit Kölsche-Fastelovend-Eck-Redakteurin
Angela Stohwasser beim Interview.
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Geschrieben von Fototeam-Besgen am Samstag, 19. Juni 2010
Und wieder ist ein neues Märchen entstanden, und zwar: Das Märchen von dem prachtvollen Schiff, das sich nicht vor dem Untergang retten lassen wollte Ein wunderschönes Schiff fuhr viele Jahre lang mit verschiedenen Kapitänen durch Meere und transportierte viele schöne Gegenstände in die verschiedensten Regionen dieser Erde. Die Kapitäne waren sehr unterschiedlich in der Art Weise der Führung ihrer Mannschaft, aber eines war immer klar: Sie stellten ihre eigenen Bedürfnisse immer unter die der ihnen anvertrauten Mannschaft. Die Mannschaft wurde deshalb immer größer, denn es sprach sich herum und so heuerten immer mehr Matrosen an, um auf diesem Schiff zu arbeiten. Doch es gab ein Geheimnis, das nicht alle kannten: Es hatte die Besonderheit, ein Eigenleben zu besitzen. Es konnte selber entscheiden, wohin es fahren wollte, und die Kapitäne konnten mit dem Schiff reden. So lange die Kapitäne also auf ihr Schiff hörten und in Harmonie mit ihm durch die Meere schifften, konnte weder dem Schiff noch denen, die darauf waren, etwas geschehen. Es ging ihnen und allen, die darauf fuhren, wie im Paradies. In Märchen geht so etwas nämlich...

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Geschrieben von Fototeam-Besgen am Freitag, 14. Mai 2010
Wie eine Flasche dem König Unheil brachte. Der König (nennen wir ihn einfach mal Pitter, der I.) trank gerne mal hin und wieder eine Flasche Wein. Das ist nichts Besonderes, das tun viele Menschen. Aber er wollte nicht, dass andere Menschen das Gleiche tun dürfen wie er, denn schließlich war er der König und es konnten noch lange nicht alle tun, was ihm erlaubt war. So fuhr er gern und oft von seinem Schloss in ein entferntes Land, um dort ein paar Amtsgeschäfte zu erledigen, denn für diese Fahrten bekam er ein paar Goldstücke und von denen konnte er sich den besten Wein kaufen, den man bekommen kann. Seine Untertanen fragten ihn hin und wieder, warum er denn so oft umherfahren würde, aber er erklärte ihnen, dass dies unbedingt nötig sei und dass sie brav ihre Arbeit tun sollen und nicht nach dem fragen, was sie nichts angeht. Er schickte sie an verschiedene Orte, denn so waren sie beschäftigt und hatten keine Zeit, sich um seine Angelegenheiten zu kümmern. So dachte er jedenfalls. Die Untertanen taten zwar ihre Arbeit, aber er bedachte nicht, dass sie für diese Arbeit auch nachdenken mussten und dass sie dadurch klug und neugierig wurden. Eines Tages war einer seiner Untertanen (nennen wir ihn einfach mal Reinhard, der Graf) von der vielen Arbeit so erschöpft, dass er den König bat, ihm doch auch ein paar Goldstücke zu geben.

König Pitter I
Quelle: Tusch
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Geschrieben von Fototeam-Besgen am Mittwoch, 16. Dezember 2009
Interview mit dem Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters am 11.11. (Geschichten u. Interviews)
Interview mit OB Jürgen Roters am 11.11.2009 im Rathaus Köln- Pünktlich um 9.45 Uhr, wie angekündigt, empfängt Oberbürgermeister Jürgen Roters im Rathaus das Dreigestirn und das Festkomitée des Kölner Karnevals im Rathaus zur Unterzeichnung des Sessionsvertrags. Beim anschließenden Empfang im Hansasaal mit dem nun designierten Dreigestirn (Prinz Markus I., Markus Zehnpfennig, Bauer Hubert, Hubert Hornung und Jungfrau Martina, Wolfgang Martin Fritsch), steht Roters dann auch sofort unkompliziert und aufgeschlossen den Kölsche-Fastlovend-Eck und Tusch-Redakteuren für ein Gespräch zur Verfügung.

Ein leidenschaftlicher Karnevalist sei er, erfahren wir gleich als erstes und mit einem fast entschuldigenden schelmischen Lächeln fügt er hinzu, dass er jedoch aus Münster kommt, wo die karnevalistischen Aktivitäten mit denen einer Stadt wie Köln natürlich nicht mithalten könnten. Deshalb müsse er sich jetzt erst mal mit der kölschen Art des Karneval-Feierns vertraut machen. Aber er habe es immer im Fernsehen mit verfolgt und sei nun besonders gespannt und erfreut, alles hautnah miterleben zu können und das auch noch als OB dieser Stadt.
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Geschrieben von Fototeam-Besgen am Mittwoch, 25. November 2009
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"Das Konzert" Jot Drop am 11. September 2010
12. Kölsche Nacht Otto-Maigler-See 11. September
100 Jahre Troisdorfer Männerchor 17.- 19. September
Sause auf dem Rhein Große Ehrenfelder KG "Rheinflotte"
11.11. Feier Garde Corps "Grün Weiß" Köln
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