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Viele Jubiläen bei Stromloser Ader und Blau-Rot

2018
 
 
Viele Jubiläen bei Stromloser Ader und Blau-Rot
Köln. Schon zum 8. Mal (2010 hieß es das erste Mal: Gemeinschaftssitzung) hieß es am Karnevalssamstag für die beiden Gesellschaften Stromlose Ader und KG Blau-Rot: Gemeinsam feiern und mit einem Zwölferrat an der Spitze etwas Besonderes bieten!
Es gab aber auch etwas Neues: Erstmals fand diese Sitzung nicht wie in den Jahren vorher im Kongress-Saal der Messe in Deutz statt, sondern im Kristallsaal. Außerdem gab es ein erneutes Jubiläum zu feiern: 40 Jahre besteht der Senat der Stromlosen Ader. (Im letzten Jahr feierte die Stromlose Ader ihr 80jähriges Bestehen und wurde ordentliches Mitglied im Festkomitee Kölner Karneval).



Außerdem hieß es nicht nur „mer danze us dr Reih“, sondern auch „mer spingkse us dr Reih“. Dazu wurden Künstler gebeten, während des Auftritts eine Brille aufzusetzen, die ein 10sekündiges Video erstellen und damit den Auftritt aus der Sicht des Künstlers zeigen.
Es wurden auch Besucher und Elferratsmitglieder gebeten, diesen Spaß mitzumachen und die Ergebnisse werden nach der Sitzung auf der extra für die Session angelegte Snapchat-Seite www.snapchat.com/add/stromloseader veröffentlicht.
Der Präsident der KG Blau-Rot, Frank Klever, feiert in diesem Jahr sein 10jähriges Jubiläum als Präsident. Für die Gesellschaft steht ebenfalls ein Jubiläum ins Haus: 2019 feiert die KG Blau-Rot von 1969 e. V. ihr 50jähriges Bestehen.
Viele „Stammgäste“ kommen bereits seit 30-40 Jahren als Besucher zu den Sitzungen der Gesellschaften und bestellen meistens schon kurz nach der Sitzung wieder Karten für das kommende Jahr.
Vor ein paar Jahren kam die Idee auf, die Oberlarer Sandhasen auf die Bühne zu holen, da ihr Ruf ihnen vorauseilte und sie bereits viele Preise gewonnen hatten. Heute gehört die Tanzgruppe offiziell zur Großen von 1823 und als erster Programmpunkt begeisterten sie auch hier wieder das Publikum. Dreimal Musik und einen Redner boten die Gesellschaften ihren Gästen im ersten Teil: Die Klüngelköpp, die Räuber und die Paveier bestritten den musikalischen Teil, Bernd Stelter die Rede.



Nach der Pause konnte Martin Schopps die Gäste, die sich in der Pause gestärkt hatten, wieder langsam in den Feiermodus schaukeln, indem er mit seiner Rede die Lachmuskeln beanspruchte, damit alle fit sind, wenn das Dreigestirn in den Saal einzieht. Klaus und Willi amüsierten mit witzigen Dialogen zwischen Mensch und Affen und Willi darf – obwohl eine Bauchredner-Puppe – sich schon mal einen frechen Spruch mehr erlauben.
Die Kölner Rheinveilchen zeigten Akrobatik und Tanz in höchster Qualität, wie man es in der kurzen Session von ihnen gewöhnt ist und enttäuschten auch hier das Publikum in keiner Weise. Nach dem Auftritt der Blömcher gab es dann eine Überraschung für jemanden, der damit nicht gerechnet hatte: Nach 30 Jahren hatte der Fahrer der Blömcher heute seinen letzten Tag. Als dann zum Schluss nach „Scheissejal“ auch noch Hannes Blum mit „My Way“ durch den Saal kam, gab es bei dem einen oder anderen Gänsehaut-Feeling.
Mit der Micky-Brühl-Band war es dann nicht zu Ende, denn traditionell kommen am Ende dieser Sitzung die Domstädter mit ihrem Besuch aus Schottland und England auf die Bühne und es wird noch einmal laut und temperamentvoll.

Text und Fotos: KFE

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