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Die GROSSE von 1823 ehrt Ehrensenator Wolfgang Bosbach

2016
Die GROSSE von 1823 ehrt Ehrensenator Wolfgang Bosbach mit dem Halsorden mit Diamanten
•  Zöller: „Bosbach engagiert sich sehr mutig, wenn Engagement für Gerechtigkeit und Aufklärung nötig sind“
•  Hofnarr soll seinen Herrn ständig an die Vergänglichkeit seines menschlichen Daseins erinnern
•  Karneval gab Bosbach das nötige Rüstzeug für seine öffentlichen und medialen Auftritte
Köln. Univ.-Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller, Präsident und 1. Vorsitzender der GROSSEN von 1823, hat beim „Abend im Advent“ im Gürzenich zu Köln den Ehrensenator Wolfang Bosbach mit der höchsten karnevalistischen Auszeichnung von Kölns erster Karnevalsgesellschaft geehrt: dem Halsorden mit Diamanten. In seiner Laudatio verwies Zöller darauf, dass Bosbach sich sehr mutig engagiere, „wenn Engagement für Gerechtigkeit und Aufklärung nötig sind“. In den Medien sei Bosbach schon mal als „Hofnarr“ bezeichnet worden. „Unseren Ehrensenator Wolfang Bosbach als ‚Hofnarren‘ zu bezeichnen ist ein respektables Kompliment, das bei uns im Rheinland sicher kompetenter analysiert und verstanden wird als im Rest der Republik“, kommentierte der Präsident und 1. Vorsitzende der GROSSEN von 1823 diese Schlagzeilen. „Schließlich tragen unsere Senatoren den Narren voller Stolz auf unserem Hosenorden, auf unserem Halsorden und auf unserer Gesellschaftsmütze und wissen dabei sehr genau, dass der Hofnarr eine soziale Institution zulässiger Kritik war“.



Als Offiziant in einem festen höfischen Amt sollte dieser Hofnarr seinen Herrn als ernste Figur ständig an die Vergänglichkeit seines menschlichen Daseins sowie an die Möglichkeit erinnern, dass auch der Herr der Sünde verfallen könne. Zöller erläuterte weiter, dass man „bei Kölns erster Karnevalsgesellschaft selbstverständlich davon ausgeht, dass der ‚allgegenwärtige Herr Bosbach‘  - wie ihn die Frankfurter Rundschau charakterisierte - sich insbesondere im Karneval das nötige Rüstzeug für seine öffentlichen und medialen Auftritte erarbeitet hat.



Bereits als junger Jeck stand unser Ehrensenator im Gronauer Pfarrkarneval in der Bütt“. Mit launigen Worten bestätigte Bosbach, dass man in einigen Regionen Deutschlands „wie auch in Berlin mit einer Grundfröhlichkeit schnell unter dem Generalverdacht steht, man können nicht ernsthaft arbeiten“. Doch, so Bosbach weiter: „Lachen tötet die Furcht. Und gerade Diktaturen leben von der Furcht. Angst und Schrecken sind die Mittel von Diktatoren und Humor und Lachen sind der schlimmste Gegner dieser Angst“.

Text und Fotos: Thomas Schulz, Schriftführer & Pressesprecher
 

Die GROSSE von 1823 ehrt Ehrensenator Wolfgang Bosbach

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