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Endlich jeht et widder loss -

2009

Endlich jeht et widder loss - 11.11.- Feier 2009   

Wie schnell war doch die karnevalslose Zeit seit Aschermittwoch vergangen und endlich ging es wieder los. Traditionell am Samstag nach dem 11.11. starten die Altstädter in die neue Session. Bei reichlich Kölsch vom Fass und leckeren Speisen feierten mehr als 250 Gäste den Start in die 5. Jahreszeit im Brauhaus „Gaffel am Dom“ gemeinsam mit ihren Altstädtern. Präsident Hans Kölschbach (Knallbotz vum Aldermaat) begrüßte alle Gäste und Freunde darunter auch als Ehrengäste die Herren Prof. Dr. Walter Tokarski von der Sporthochschule Köln und Prof. Dr. Axel  Freimuth von der Universität zu Köln. Danach folgte Schlag auf Schlag ein kleines aber anspruchvolles Programm. Die unter dem Protektorat der Altstädter stehende Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Dillendöppcher“ zog mit ihren Tänzen, als Eisbrecher des Abends die Aufmerksamkeit des Publikums gekonnt auf sich. Gleich darauf konnte Sitzungsleiter Norbert Haumann das Duo „De Pittermännchen“ ansagen. Nun wurde die Spannung groß. Wie bei den Altstädtern bereits seit vielen Jahren üblich, lüftet der Präsident an diesem Abend das bis dahin gut behütete Geheimnis und stellt den aktuellen Sessionsorden den Gästen und Mitgliedern vor. Der Kölner Künstler Dirk Jochmann „Rollo“ hatte wieder einmal ganz dem aktuellen Sessionsmotto entsprechend „en Kölle jebütz“ dem Orden seine Darstellung mit einer stilisierten Altstädtermarie, die links und rechts gleich von zwei Korpsmitgliedern „jebützt“ wird, zu Papier gebracht.

 


Der Altstädter Regimentsspielmannszug unter Leitung von Hermann-Josef Thiery zog anschließend ein und verwandelte die Veranstaltung im „Gaffel am Dom“ in eine Konzerthalle. Es gab nun kein entrinnen mehr. Bis in den letzten Winkel des Hauses waren die Klänge zu hören. Zu aller Überraschung zog dann das designierte Dreigestirn Prinz Markus I. (Zehnpfennig), Bauer Hubert (Hubert Hormung) und Jungfrau Martina (Wolfgang-Martin Fritsch) unter lautem Beifall aller Brauhausgäste ein.

Designiertes Kölner Dreigestirn

Präsident Hans Kölschbach stellte das Dreigestirn in gewohnter Manier vor und Prinz Makus I. bedankte sich für den herzlichen Empfang und versprach eine tolle Session, die man auch gemeinsam im Kreise der Altstädterfreunde verleben werde. Mit dem letztem Programmpunkt, der Marching Band „Volle Kanne“, stellt sich eine Gruppe mit einem völlig neuem Konzept der musikalischen Darbietung vor. Die Gäste standen auf den Stühlen zu den Dixielandklängen mit Banjo und den Titeln der Beatles, Blues Brothers oder Police. Nach dem offiziellen Programm folgt dann eher zufällig eine weiterer Höhepunkt des Abends. Björn Heuser, der mit Gitarre und Gesang die alten Lieder des unvergessenen Willi Ostermann und den  „Bläck Fööss“ hervorragend vortrug rundete einen rundum tollen Sessionsauftakt ab.

Quelle: Peter A.Schaaf von den Alterstädter

Endlich jeht et widder loss -

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