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Zum Abschied wibbelt die Laachduv mit 21. Wibbel-Dance-Party

2018
 
 
Zum Abschied wibbelt die Laachduv mit
21. Wibbel-Dance-Party im Wartesaal am Dom
Köln. Die langen Schlangen am Einlass gehören schon seit zwei Jahren der Vergangenheit an, aber die der 21. Wibbel Dance Party am 27.Januar 2018 war kürzer, was aber andere Gründe hatte. Die Wibbel Dance Party, die Party für junge Leute und jung Gebliebene verabschiedet sich 2018 vom Wartesaal am Dom und zieht um. Erstmal hieß es wibbeln und feiern mit und bei den Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V.
Um 19:00 Uhr hieß es: Türen auf! Und die jecken Partygänger stürmten direkt auf die Stehtische zu, schnell war der letzte Tisch vergeben und der Wartesaal voll. 900 Jecke hatten in diesem Jahr eine Karte für die Wibbel Dance ergattern können, bedeutend weniger als noch 2017, aber neue Brandschutzauflagen zwangen Funken und Betreiber, den Kartenverkauf einzuschränken.
Um 20:30 Uhr zog dann das rot-weiße Heer gegen Muckertum und Griesgram ein und wibbelte auf der Bühne und im Publikum, das Tanzpaar mit Marie Judith Gerwing und Tanzoffizier „Spetzebötzje“ Pascal Solscheid bewiesen, dass sie auch auf engstem Raum Top-Leistung präsentieren können. Halt auf Funken-Art. Präsident Heinz-Günther Hunold hatte für diesen Abend ja schon traditionell an den Funken-Joker Maximillian Kronenberg abgegeben, der die Party kurz vor dem Aufzug der Funken mit charmanten Tänzerinnen der Fauth-Dance-Company eröffnet hatte.
 



 
 
Heinz-Günther Hunold, auch bekannt als die Laachduv vun dr Ülepooz, hatte sich beim wibbeln und Funkentanz eingereiht und bewies, dass er es nicht verlernt hat, wie auch - er ist halt ein Funk durch und durch. Im Rahmen des Funkenauftritts erklärte der Präsident auch, warum die diesjährige Wibbel Danke Party so „klein“ war, das hatte mit neuen Brandschutzvorschriften zu tun. Im nächsten Jahr würde die 22. Ausgabe ins Deutzer Henkelmännchen (Restaurant gegenüber der Lanxess-Arena) ziehen, wo sie bereits vor Jahren einmal stattfand.  Er bat Andreas Feldgen, Geschäftsführer des Wartesaals am Dom, auf die Bühne und überreichte ihm einen Wibbel-Dance-Sonderorden mit dem Versprechen, dass man am 16.02.2019 mit der „Funken- und Fründeparty“ eine neue Veranstaltung in dieser Kultstätte veranstalten wird. Eine Erfolgsgeschichte zieht um und eine neue wird sicherlich beginnen.
Wenn nicht gerade eine Band die Jecken abtanzen lässt, feuert Funken-DJ Markus Wolf, Kantine Köln, mit kölschen und internationalen Hits die Stimmung an.



Erste Band des Abends waren Brings, die ordentlich einheizten. Egal ob Kölsche Jung oder der Erkenntnis, dass die Liebe gewinnt, die Jecken sangen mit. Und Stefan Brings hat recht, wenn er sagt, früher ohne Handys war alles besser, wenn man Party machen ging. Denn dann konnte man nach Hause kommen wann man wollte, jede Erklärung musste akzeptiert werden, war ja nicht nachprüfbar.
Apropos Liebe, die Höhner eroberten die Bühne und verteilten erstmal leckere Schokolade an die jecken Wiever im Wartesaal, denn wir sind für die Liebe gemacht und verschenken gerne unser Herz.
Der Bus war pünktlich vom Barbarossaplatz am Dom angekommen und der Plan stand, Querbeat wollte den Wartesaal zum beben bringen und das glückte ihnen auch sichtlich. Die bunte Truppe hat immer ein leichtes im Saal und verlässt auch im dicksten Gedränge gerne mal die Bühne, um sich unter das Partyvolk zu mischen.
Zum Abschluss des Bühnenprogramms rockten Kasalla aus der Stadt mit K die Bühne und genossen auch das ein oder andere Bad in der Menge, auch wenn Sebastian anfänglich Bedenken hatte, dass die Menge sein Stage-Diving aufgrund der späten Stunde noch schafft, aber sie haben ihn auf Händen getragen und er hat wohlbehalten die Bühne wieder erreicht.
In den frühen Morgenstunden endete die 21. Ausgabe der Wibbel Dance und einige Jecke und Funken zogen weiter in die Altstadt oder die Hofburg. Am 22.02.2019 gibt es die 22. Ausgabe dann in Deutz im Henkelmännchen, sicherlich eine ungewohnte Location, die aber auch sicher schnell ihren Reiz haben wird, nicht nur, weil dort bis zu 2.000 Jecke Party machen können.

Text: Kurt Braun

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