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"Emma mag das nicht!" Einblicke des Dreigestirns in die Session

2018
 


Emma mag das nicht! Einblicke des Dreigestirns in die Session
Köln. Es ist Tradition, dass sich in der Mitte der Session die Medienvertreter mit dem Dreigestirn in der Hofburg zu einem Halbzeitfrühstück treffen. So in diesem Jahr mit Prinz Michael II., Bauer Christoph und Jungfrau Emma. Die drei sind ein eingeschworenes Team, das merkt man sofort. Michael Kramp, Vorstandsmitglied beim Festkomitee Kölner Karneval und dort für Mitgliederservice und Kommunikation zuständig, begrüßte das Dreigestirn und die anwesenden Medienvertreter. Gekonnt und überaus witzig führte er das Trifolium an die Themen des Tages heran und schnell stellte sich heraus, dass Prinz und Bauer einen gemeinsamen Satz geprägt haben: „Emma mag das nicht“. Die Lösung dazu gab es dann später in der Gesprächsrunde. 

"Es ist wie ein Wimpernschlag und es geht alles wie im Fluge an uns vorbei", erklärte der Prinz und berichtete von seiner Achterbahnfahrt der schönsten Gefühle. Die vielen persönlichen Treffen in Seniorenheimen und Krankenhäusern sind immer sehr emotional und bleiben in Erinnerung. "Für mich war ein entscheidender Moment der Besuch einer im Rollstuhl sitzenden 98 jährigen Dame im Gürzenich bei einer Sitzung. Sie bat darum, dass ihre Tochter ein Foto machen dürfe". Als der Prinz ihr dann noch die Prinzenspange gab, rollten auf beiden Seiten die Tränen. Die Figuren werden in Köln geliebt und wir hauchen den Figuren Leben ein. Nächstes Jahr gibt es ein neues Dreigestirn, die dann genauso geliebt werden", so der Prinz weiter. Dass er schon mal Kinderprinz war vor 22 Jahren, sei ihm hilfreich, um in die Rolle des Prinzen zu schlüpfen, schließlich habe er ja noch das gleiche Kostüm.
Bauer Christoph hat schon in seiner Wurstküche gesungen. Worauf von Michael Kramp die Anmerkung kam, dass die Zuhörer ja schon alle tot waren, was erneut für Erheiterung sorgte.



Positive Momente wie der Auftritt in einem Seniorenheim vor „nur“ 24 Personen prägen für ihn die Session. Es war einfach ein Erlebnis, in die Augen der Senioren zu sehen. Mit einem Schmunzeln erzählte er, wie er in der Köln Arena von der Bühne gefallen ist, es ist aber glücklicherweise dabei nichts passiert. Die Auftritte bei der Muttergesellschaft, den Appelsinefunke, liebt er besonders. "Ich bin in der Session gut angekommen", so der Bauer.
Michael Kramp ging noch auf das Thema ein, dass die Jungfrau nicht unsere Sprache spricht, da Emma ja aus der Nähe von Würzburg kommt.
Jungfrau Emma wusste sich da aber zu helfen. Nur positive Resonanzen kommen ihm entgegen und er fühlt sich in Köln gut aufgenommen. In den Karneval in Köln kann man hineinwachsen, auch als Zugereister. In seiner Heimat berichtete eine Tageszeitung auf zwei Seiten begeistert von der Kölner Jungfrau. Der Einwurf eines Medienvertreters: "Damit war die Zeitung voll".
Die Blindensitzung war für die Jungfrau etwas ganz Besonderes. Freude bringen und dabei selbst ein Gänsehautgefühl haben, ist was ganz Besonderes. Für ihn ist es schade, dass sie nicht mehr Zeit hatten, aber durch die Kürze der Session ist es nicht anders möglich.
Nun zu „Emma mag das nicht“. Erich Ströbel alias Jungfrau Emma ist ein sehr ordentlicher Mensch und räumt immer sein Zimmer auf, berichteten Prinz und Bauer. Schneidet man Leberwurst oder puhlt man sie aus der Pelle??? Die Jungfrau schneidet. Der Bauer, selbst Metzgermeister, sagt: "Mir egal, Hauptsache sie schmeckt". Dass Prinz und Bauer morgens schon so gut gelaunt sind, stört die Jungfrau nicht, aber warum müssen sie so laut sein? Zu dritt im Auto zu einem Auftritt zu fahren, kann sich die Jungfrau auch nicht vorstellen. Aber das sind alles Kleinigkeiten, die die Freundschaft der 3 nicht beeinflussen können.
Eine kurze Karnevalssession ist für ein Dreigestirn besonders anstrengend, da sie in kurzer Zeit unzählige Kilometer zurücklegen müssen. Da ist bequemes Schuhwerk besonders wichtig. Aus diesem Grund designte Gilden Kölsch als langjähriger Partner des Kölner Karnevals neue Sessions-Chucks im stylischen Gilden Kölsch-Design. Mit Gummisohlen und Leinenschaft zieren jeweils kleine gezeichnete Insignien, sowie weitere typische Karnevals-Accessoires die neuen Schuhe für die Drei. Das Erkennungsmerkmal der Prinzenturnschuhe ist seine majestätische Mütze mit den Fasanenfedern mittig auf der Schuhspange. Für den Bauern tut sich der imposante Hut mit seinen schillernden Pfauenfedern hervor und die Jungfrau bekommt sehr weibliche " Connies" mit Kussmund, Herz und Mauerkrone. Seit dem 22. Januar gibt es für Fans von Karneval und Gilden Köln unter https://shoemonkeys.de diese Schuhe zu kaufen, allerdings mit den Motiven: Narrenkappe, Kölschstange, Kamelle, Clownsgesicht und anderen karnevalistischen Motiven.
(Info Haus kölscher Brautradition, Marketing/PR Gilden Kölsch)



Einig sind sich alle Drei, dass der Karneval in Köln eine soziale Macht hat und eine große Aufgabe. Über das soziale Engagement des Trifoliums freuen sich die Menschen. In diesem Jahr steht es für den Förderverein Pura Colonia unter dem Motto „Wünsch dir jett“. Wünsche von Heimbewohnern werden erfüllt. So darf ein 91jähriger Dirigent noch einmal in der Kölner Philharmonie dirigieren und eine alte Dame lernte ihre Urenkel, die in Amerika wohnen, per Videoschaltung kennen.
Der Blick auf den Rosenmontagszug ist noch nicht da. Im Moment stehen die Auftritte, heute allein 14 von 400 insgesamt, im Fokus. Man lebt von Tag zu Tag und jeder Auftritt wird genossen.
Dass der Karneval ausufert wie am 11.11., sehen die Drei als gesamtgesellschaftliches Problem, welches sie auch als Dreigestirn nicht ändern können. "Wir stehen für einen anderen Karneval" sagen sie und dies vermitteln sie auch immer wieder. "Wenn wir es verhindern könnten, würden wir es sofort tun".
Ein besonderer Dank ging an das Festkomitee Kölner Karneval und das gesamte Team, welches aus der Adjutantur, den Fahrern, dem Prinzenführer Rüdiger Schlott und der Equipe mit Equipe-Chef Markus Heller besteht.
Och mer von de Reaktion Kölsche-Fastelovend-Eck wönsche dem Dreigestirn noch en joode Zick un vell vell Spaß em Fastelovend.

Text und Fotos: Kölsche-Fastelovend-Eck

"Emma mag das nicht!" Einblicke des Dreigestirns in die Session

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