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Wenn die Mama stolz auf ihren Nachwuchs ist

2018


Wenn die Mama stolz auf ihren Nachwuchs ist
Biggi Fahnenschreiber-Depenheuer von der KG Alt Köllen v. 1883 e. V. ausgezeichnet
Köln. Zu Beginn des Jahres finden zahlreiche Appelle der Kölner Karnevalsgesellschaften statt, meist in den großen Sälen der Innenstadt. Doch manch eine Gesellschaft mag es etwas beschaulicher und dann zieht man ins Leonardo Hotel am Stadtwald, so wie die KG Alt Köllen v. 1883 e. V. Diese lud am 03.01.2018 zum Dreikünnige-Appell 2018 ein, der bedingt durch die kurze Session vor dem Dreikönigen-Tag stattfand.
Neben der Aufnahme neuer Mitglieder, der Verleihung des neuen Sessionsordens und zahlreicher Ehrungen stand eine Frau an diesem Abend ganz besonders im Mittelpunkt.



Die Grand-Dame des Kölner Karnevals, Ballettmeisterin Biggi Fahnenschreiber-Depenheuer, auch liebevoll „Mutter aller Mariechen“ genannt, erhielt aus den Händen von Präsident Prof. Dr. Rolf-Rainer Riedel die „Goldene Mütze“ der Gesellschaft für ihr Wirken im Kölner Karneval, das bis heute anhält. Die Laudatio hielt der 1. Vorsitzende Ernst Braun. Senatspräsident Gregor Berthold und Geschäftsführer Uwe Lüdemann überreichten Urkunde und Blumen an die Geehrte. Biggi Fahnenschreiber-Depenheuer ist trotz ihres (nicht zu glaubenden) Alters von jungen 86 Jahren immer noch aktiv im Tanzen und trainiert heute z. B. noch das Kölner Dreigestirn für seine Auftritte. Dieses Training hatte sie vor langer Zeit mit Ballettmeister Peter Schnitzler, einem weiteren Urgestein des Kölner Tanzes, ins Leben gerufen. Ihr ist es zu verdanken, dass es heute überhaupt noch Tanzgruppen im Karneval gibt. Seit nunmehr 70 Jahren ist sie im kölschen Fasteleer aktiv und das sicher noch viele viele Jahre, denn sie wollte während der Verleihung lieber tanzen, statt stillzustehen.



Nach ihrer Ehrung zog die Tanzgruppe Kölsche Harlequins der KG Alt Köllen auf und die kleine, wie auch die große Tanzgruppe widmeten ihre Tänze ihrem großen Vorbild Biggi Fahnenschreiber-Depenheuer, die sichtlich begeistert die Tänze genoss. Nach vier brillanten Tänzen, alle aus der Feder von Cassia Kuckelkorn, der Trainerin, hielt es sie nicht mehr auf ihrem Stuhl und mit dem Maskottchen der Tanzgruppe im Arm eilte sie in die Mitte der Tänzerinnen und Tänzer. Sie fand lobende Worte für die Aktiven, aber auch für die Trainerin und die Gesellschaft, denn eine Tanzgruppe zu haben ist mit großer Arbeit für eine Gesellschaft verbunden. Dass aus Tänzern auch etwas Großes werden könne, berichtete sie anhand einer kleinen Anekdote. Sie erzählte von einem kleinen Tänzer, der es bis ganz nach oben geschafft hätte, dieser war kein geringerer als Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn.



Nach dem Essen, es gab wahlweise Hämchen mit Pürree oder Salat mit Geflügel, gab es einige Ehrungen von langjährigen Mitgliedern und man genoss kölsche Krätzjer von Thomas Cüpper, bekannt als „Et Klimpermännche“ in feinster Art vorgebracht. So macht Fastelovend auch Spaß, mal mit ruhigen Tönen und nicht immer mit Radau.
Gegen 22:30 Uhr endete der offizielle Teil und sicherlich hat der ein oder andere noch die Gelegenheit genutzt, um sich bei lecker Kölsch mit den Vereinskollegen zu unterhalten.

Text und Fotos: Kurt Braun

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