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1.300 Jecke feiern größte Sessionseröffnung im Rhein-Erft-Kreis

2016
 




1.300 Jecke feiern größte Sessionseröffnung im Rhein-Erft-Kreis
Hürth. Ein grandioses Programm mit drei Kölner Topbands heizte den Hürther Karnevalsjecken bis in die späten Stunden ein. Den Auftakt machte der Gastgeber und präsentierte sich dabei jung und frisch wie lange nicht mehr. Im sechsten Jahr in Folge startete die Prinzengarde Rot-Weiss Hürth mit der Stippeföttcheparty in die neue Session. Und in diesem Jahr zahlte sich der Erfolg der letzten Jahre gleich mehrfach aus: die 1.300 Karten waren bereits im September vergriffen, das gut gelaunte Publikum feierte bis 2 Uhr morgens und es blieb alles friedlich.
Nachdem die Kindergarde der Hürther Rot-Weißen ihre neuen Tänze auf der Bühne präsentierten, wurde es für das Gardecorps unter Kommandant Michael Weber um 20:15 Uhr ernst. Lorenz Geimer, Mitglied seit 1949 und somit ältestes Mitglied der Gesellschaft, richtete über die 30 Quadratmeter große LED-Leinwand auf der Bühne ein Grußwort zum 70jährigen Jubiläum des umtriebigen Vereines und moderierte sein Corps gleichzeitig an. Das neue Tanzpaar Jessica Langner und Michael Meis präsentierten sich erstmals dem Hürther Publikum und zeigten dabei eine tadellose Leistung. Der Applaus der Garde, sowie dem gespannten Publikum ging beiden Akteuren sichtlich nah.



 
Traditionelle Märsche aus den letzten Jahren waren Fehlanzeige, ein munteres Potpourri gepaart mit den Sangeskünsten des Gardisten Sebastian Karpf waren eine hervorragende Untermalung zum tänzerischen Können der rund 40 Gardisten und Offiziere. Das Hauptaugenmerk wurde auch in diesem Tanz auf das Tanzpaar gelegt und es zeigte sich, dass alle Akteure bereits jetzt auf der Bühne harmonieren.



Musikalisch waren die Bläck Fööss der Eisbrecher des Abends. Fast eine Stunde spielte die "Mutter aller Bands" auf der Hürther Bühne und brachte den Saal frühzeitig zum Kochen. "Rut un Wiess", eine Hymne wie auf den Hürther Traditionsverein zugeschnitten, sollte nur einer von vielen Höhepunkten am Abend sein. Ein weiterer folgte nämlich umgehend nach dem musikalischen Beitrag von der Kölner Kultband: Bürgermeister Dirk Breuer wurde zum Ehrenmitglied ernannt und erhielt neben einer entsprechenden Mütze und Urkunde den diesjährigen Sessionsorden. Die obligatorische Einladung zur Mitfahrt auf dem Vorstandswagen der Prinzengarde am Karnevalssamstag nahm der 1. Bürger der Stadt dankend an. Karl-Heinz Brand, scheidender Frontmann der Räuber, lobte nach den ersten Liedern das Hürther Publikum: „Wir sind nun bereits zum fünften Mal auf dieser grandioser Party – wir haben euch in unser Herz geschlossen!“ Spätestens als „Et Trömmelche“ aus den Lautsprechern schallte, stand das Bürgerhaus erneut Kopf.



Kurz nach Mitternacht kam es dann zu einem echten Heimspiel auf der Bühne. Sven Welter, Hürther Jung und Frontmann der Paveier, blickte in viele vertraute Gesichter im Saal. Und die Kölner Mundartgruppe lieferte zum Finale ein musikalisches Feuerwerk ab. Die 7. Stippeföttcheparty findet am 10. November 2017 im Bürgerhaus statt. Dann rocken Miljö, Cat Ballou, Kasalla und Paveier die Bühne. Karten sind ab dem 03. Mai ausschließlich in der Geschäftsstelle der Prinzengarde Hürth (Weierstraße 41a, 50354 Alt-Hürth) erhältlich.

Text und Fotos: Prinzengarde Rot-Weiss Hürth 1947 e. V.
 

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