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50 jecke Rheinländer und eine Mission

2015
 

50 jecke Rheinländer und eine Mission - Das Tanzcorps Rheinflotte Leverkusen in Berlin

Berlin. Am frühen Morgen des 27. November machten sich 50 Jecke von Leverkusen aus auf den Weg zu einer Mission der besonderen Art. Die Reise ging nach Berlin zu einem Auftritt bei der KG „Fröhliche Elf“ in der Universal Hall. Eine Reise ins Ungewisse? Nein, natürlich nicht, aber dennoch blieb ein wenig Neugier bei den Beteiligten. Was wird uns erwarten? Verschrecken wir „Profi-Jecken“ die Berliner? Alles Fragen, die sich erst am Samstag beantworten sollten.
Nach acht Stunden Fahrt hatte man das erste Etappenziel des Tages erreicht, das Hostel im Herzen Berlins. Kurze Weg zum Checkpoint Charly oder Potsdamer Platz machten Lust darauf die Umgebung zu erkunden, doch vor der Kür kommt bekanntlich erstmal die Pflicht. Also hieß es für alle Uniformträgerinnen und Träger umziehen und Fototermin vor dem Brandenburger Tor. Schnell waren Micky Maus, Soldaten und Berliner Bär vergessen bei den anwesenden Touristen, denn die Rheinflotte zog die Blicke und alle Kameras auf sich. Es war mitunter schon schwierig, die begeisterten Berlin-Besucher aus aller Welt aus dem Bild zu halten. Aber es glückte und nach zahlreichen Einzel- oder Tanzpaarfotos verschwanden alle wieder in den Bus und der normale Foto-Wahnsinn nahm weiter seinen Lauf.



 
 
Am Abend trafen sich alle im Sony-Center nach ihren Shopping-Touren zum Abendessen und Treffen mit den Organisatoren des kommenden Auftritts am Samstag. Einige der Tanzgruppe zog es noch in das Berliner Nachtleben.
Am Auftrittstag hieß es dann noch einmal: Ab in die die Uniform und zum Brandenburger Tor. Trotz des beginnenden Schneefalls bekamen die Tänzerinnen und Tänzer nicht genug vom fotografieren und so zog es die Truppe noch zum Reichstag für weitere Fotos. Leider war die Bundeskanzlerin nicht zu Hause, sonst hätte man sicher bei ihr angeklingelt.



Aber so ging es zurück ins Hotel, wo die Stadtrundfahrt startete mit Ziel Alexanderplatz und Besuch des dortigen Weihnachtsmarkts. Nach ein paar Stunden Freizeit stieg man gut gelaunt in den Bus und es ging zur großen Karnevalsrevue der KG „Fröhliche Elf“ und dem eigentlichen Grund für die Tanzcorps-Mission. Wie hatten es Jürgen Becker und Didi Jünnemann vor einigen Jahren in ihrer Sendung genannt? „Missionswerk rheinischer Frohsinn“ war gestartet. In einem alten Wasserwerk erklangen kölsche Tön und auch unser Lebensmittel „Kölsch“ stand auf der Getränkekarte.



Schon am Eingang wurde man freundlich begrüßt und an die reservierten Plätze gebracht. Im Programm des Abends standen die Tänzerinnen der KG Rote Funken Berlin, DJ Marinhio, Schlagersängerin Robyn, die Starbreaker Frankfurt, die Kölschen Paninis, das Prinzenpaar Marie I. und Marcus I. des Teltower Carneval Clubs und zum großen Finale die „Flying Flotties“ der Rheinflotte Leverkusen. Der Saal stand vor Begeisterung und schnell waren die nächsten Auftrittsanfragen da, 2017 gibt es vielleicht ein Wiedersehen in der Hauptstadt.



Eigentlich war alles wie in Köln auf einer Sitzung, aber halt nur eigentlich. Die Sitzung begann pünktlich um 19:11 Uhr, so weit so gut, aber zu einer Zeit, wo in Köln gerade mal die zweite Abteilung beginnt, war in Berlin leider schon das Ende der Karnevalsrevue erreicht. Das tat aber der Stimmung keinen Abbruch und so genossen die Flotties noch das ein oder andere Kölsch mit den Gästen der Universal Hall und danach ging es noch einmal ins Nachtleben Berlins.



 
Sonntag war das das Heimweh dann wohl so groß, dass alle pünktlich nach dem Frühstück im Bus saßen und es ging wieder zurück in die Heimat mit dem Bewusstsein, in Berlin neue Freunde gefunden zu haben und wenn alles klappt sieht man sich 2017 wieder, wenn es wieder heißt „Missionswerk rheinischer Frohsinn – die Flotties sin widder do!“


 

Text und Fotos: Kurt Braun

50 jecke Rheinländer und eine Mission

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  1. nopictuffiandy schreibt am 02.12.2015 19:57
    es war mehr als schön ,es war traumhaft -wir haben viel gelacht gut das ich als wuppertaler zu der rheinflotte gekommen bin 
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