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11.11.2015 in Köln – KFE unterwegs

2015

 

 


Gabi, Reiner und Angela - Danke Andreas Eichelberg für das Foto

11.11.2015 in Köln – KFE unterwegs

Köln. Zu Dritt sind wir in diesem Jahr unterwegs gewesen, was so manchen verwunderte. Das KFE-Team hat mit Gabi Thoretz weitere Unterstützung für die kommenden Sessionen bekommen. Sie wird in der Session mit uns oder allein in Köln dafür sorgen, dass wir noch intensiver berichten können, denn leider können wir nicht überall sein und mussten gerade in der letzten Session aus gesundheitlichen Gründen öfter mal absagen.

Am Heumarkt begann unsere Tour und hier waren wir dann mit Kurt Braun, der in den vergangenen Jahren schon viele Termine für uns wahrgenommen hat, mit allen an einem Ort, die für KFE schreiben, was eine Seltenheit ist.

Verteilt auf alle Ecken des Bereiches der Ostermann-Gesellschaft als Veranstalter und  Gastgeber für die Sessionseröffnung am Heumarkt konnten wir nun vor, auf und hinter der Bühne Impressionen einfangen, die in den Fotoalben zu sehen sind.

Gespräche mit Künstlern, Karnevalisten und vielen lieben Freunden, die wir seit der letzten Session nur selten oder gar nicht gesehen haben, viele Umarmungen und Freude pur konnten wir hier schon einmal erleben. Auf der Bühne gab es schon vor dem Einschalten des WDR fröhlich und musikalisch für die Jecken „was auf die Ohren“ und nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Ostermann-Gesellschaft Ralf Schlegelmilch, der zusammen mit der Gruppe Kölsch Hänneschen, dem Präsidenten des Festkomitees Kölner Karneval, Markus Ritterbach und der Bürgermeisterin Elfie Scho-Antwerpes  die offizielle Begrüßung der Jecken vornahm, wurde die  Spannung auf die Vorstellung des designierten Dreigestirns immer größer. Gut gelaunt wie gewohnt vertrat Elfie Scho-Antwerpes die Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die sich noch schonen muss und stellte klar, dass man sich von solchen Menschen nicht unterkriegen lässt, die Anschläge verüben wie den, unter dem Frau Reker noch zu leiden hat. Zusammen mit Markus Ritterbach animierte sie die Jecken, nun erst recht alles auf den Kopf zu stellen.




Nach dem Countdown explodierte dann der Platz vor der Bühne förmlich vor Gejubel und Alaaf-Rufen und das Dreigestirn konnte auf ein begeistertes Volk blicken.

Einen Fehler wollte man unbedingt noch korrigiert wissen: Die Jungfrau trägt nämlich noch Bart. Mit einer Dose Rasierschaum ging es erbarmungslos an die Rasur, die jedoch vor Fotografenblitzlichtgewitter nicht mehr zu sehen war und als Jungfrau Jörg (Johanna) sich dann einen Weg nach vorn bahnte, sah man, dass die Rasur noch beendet werden muss, was er dann auch versprach. Mit Rasierschaum nicht nur im Gesicht der Jungfrau, sondern auch an den Ärmeln und nachher auf den Nasen der anderen beiden Freunde konnten dann noch weitere Fotos für die Öffentlichkeit geschossen werden.


 


Im Gürzenich ging es weiter – wir kamen der Einladung der Kleinen Erdmännchen gern nach und wurden dort sehr gastfreundlich empfangen. Auch hier ging es um 11 Uhr los und bei der 7 Stunden Kult-Benefiz-Karnevalsparty gaben sich auch hier die Künstler die Klinke in die Hand. Mit den Räubern, der Micky-Brühl-Band, Querbeat, den Filue, den Kölsche Adler oder Kuhl un die Gäng, um nur einige zu nennen, gab es keine Feierpause für die Gäste, denn es ging Schlag auf Schlag. Der 1. Vorsitzender Peter Kerscher strahlte mit den Scheinwerfern um die Wette über die gelungene Party und die gute Stimmung und trug mit Kuh Dolly selber dazu bei. Eine besondere Überraschung erfuhr die 2. Vorsitzende Elke Schweren, denn Uwe Brüggemann vom Festkomitee Kölner Karneval erschien persönlich, um ihr den Verdienstorden in Silber zu überreichen, den sie für ihre Verdienste der vergangenen Jahre mehr als verdient hat.




Im Senatshotel, besser bekannt als „die Sauna“ konnten wir feststellen, dass dieser Name mal wieder zutraf. 600 Gäste darf der Karnevalsverein Unger Uns aufnehmen, aber diese Zahl war mit dem Vorverkauf schon fast erreicht und so mussten leider wartende Gäste an der Tageskasse enttäuscht werden, indem ihnen der Eintritt verwehrt wurde. Der Veranstalter ist für die Sicherheit der Gäste verantwortlich und bei einer Panik oder Feuer würde es verheerende Folgen haben, wenn diese Grenze überschritten wird. Leider ist das Verständnis der Wartenden nicht immer vorhanden, wie uns Pressesprecherin Ingrid Vogt erklärte.

Denen, die sich rechtzeitig um Karten bemüht hatten, wurde wieder einmal eine tolle Party geboten – aber genau deshalb ist ja die Veranstaltung von Unger Uns immer so schnell ausverkauft. Auch hier wurden viele Gruppen erwartet, die dann auch die Bühne rockten.

Die Verbindung zwischen der Altstadt und dem Tanzbrunnen ist nicht nur eine Brücke, sondern auch eine Fähre, die nach Bedarf die Jecken hin und her transportiert. Hier kann man nicht nur sicher übersetzen, sondern auch singend die schäle Sick verlassen, wie wir feststellen konnten. Mit „Heidewitzka, Herr Kapitän“ hatte dann auch der Betreiber der Personenfähre Strolch seinen Spaß.


Im Tanzbrunnen kündigte die „Große von 1823“ schon seit Wochen den Großen Kölschen Countdown an. Die Sessionseröffnung im Tanzbrunnen ist nun schon zum dritten Mal als Benefizveranstaltung und speziell für Familien im Angebot der „Mutter aller Karnevalsgesellschaften“. Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller, Präsident und 1. Vorsitzender der Gesellschaft freute sich besonders über die gelungene Veranstalter und darüber, dass auch das Musikkorps und das noch recht neue Tanzcorps, die Fidelen Sandhasen Oberlar, so gut beim Publikum ankommen. Jedes Jahr sind es mehr Besucher, die an dieser Veranstaltung teilnehmen wollen und die 11.111-Marke wurde nun auch geknackt.

Moderator Linus, der jetzt neuer Ehrensenator der Gesellschaft ist und mit Mütze und Urkunde ausgezeichnet wurde, führte souverän und sichtlich selber mit Freude durch das Programm. Arbeitslos waren lediglich die Sanitäter. Natürlich wurde auch hier der Countdown gezählt, als es auf 11.11 Uhr zu ging. Zusammen zählten Präsident Zöller, Frau Hedwig NevenDumont und Moderator Linus den Countdown und dann war der Jubel nur noch Gänsehaut pur.


Ob Derbysiegertrainer Peter Stöger mit seinem Team oder Norbert Blüm – auch hier im Tanzbrunnen zeigten sich viele Prominente und nahmen begeistert am jecken Treiben teil.

Auch für die kommenden Jahre verspricht der Präsident noch viele Überraschungen und tolle Veranstaltungen und darauf darf man sich freuen.

Es gab noch viele Möglichkeiten, den Start der Session zu feiern. So zum Beispiel bei der Nippeser Bürgerwehr. Gemäß ihrer Aussage: Loss mer jet noh Neppes jon, en Neppes krije mer Spaß... boten die Nippeser erstmalig an der Eigelsteintorburg ein kleines Programm an. Der traditionelle Fackelzug ist bereits eine feste Institution und gehör zu den Highlights der Region. Auch in vielen Veedeln und den kleinen Kneipen wurde friedlich gefeiert und sich auf die kommende kurze Session vorbereitet. Nach den in den kommenden Tagen folgenden Sessionseröffnungen der Gesellschaften geht es dann nahtlos über in die Weihnachtsfeiern- shows- und Mitsingabende, für die wir schon jetzt allen Teilnehmern viel Freude wünschen.


Text und Fotos: KFE-Team

Foto KFE-Team: Andreas Eichelberg

 

11.11.2015 in Köln – KFE unterwegs

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