Kölsche Fastelovend Eck

Wer wor he?
Werbeagentur Frankfurt
Blitz
DIE LETZTEN AKTUELLEN NEWS

Die „Appelsinefunke“ stellen das designierte Kölner Dreigestirn 2018
Die „Appelsinefunke“ stellen das designierte Kölner Dreigestirn 2018...

KÖLSCH ES TRUMPF - Hillig Ovend Alaaf.
KÖLSCH ES TRUMPF - Hillig Ovend Alaaf. Köln. Auch im...
Sofortzugriff auf alle Artikel
Fotos
Wetter in Troisdorf
Wetter in Troisdorf

Ne Ovend em Advent in der KÜZ begeisterte die Gäste!

2014
 


Ne Ovend em Advent in der KÜZ begeisterte die Gäste!
Troisdorf. Festlich dekoriert zeigte sich die KÜZ auch in diesem Jahr, als der Chor Jecke Püngel zum Ovend em Advent einlud. Auf den Tischen standen wieder fünfarmige silberne Kerzenleuchter, auf der Bühne war ein kleiner Weihnachtsmarkt zu sehen und schon vor dem Programmbeginn gab weihnachtliche Drehorgelmusik im Foyer von Antje Kessel, die auch in den Pausen mit ihrer Drehorgel unterhielt.
Um 18 Uhr begann der Abend in der KÜZ mit einem besinnlichen Stück durch den Moderatoren Reiner Besgen, der mit „Solo“ von der Aufregung vor so einer Veranstaltung musikalisch erzählte.
Chorleiterin Angela Stohwasser hatte ein buntes adventliches Programm zusammengestellt, welches sie dann wieder in die bewährten Hände des Moderators Reiner Besgen legte. Dieser zog gleich von Beginn an das Publikum in seinen Bann und begeisterte mit seinen Verzällcher und seiner eigenen Art der Moderation.
Mit dem Kinderchor Lohmar e. V. unter der Leitung von Barbara Wingenfeld hatten die Organisatoren gleich das erste Highlight auf der Bühne.



Mit dem Kinder- und Jugendchor Lohmar e. V. wurde gleich am Anfang ein Highlight gesetzt.
Es gab auch ein Stück zusammen mit dem Chor Jecke Püngel: Adsventskrantzkääzjer

 
Eine frei erzählte Geschichte brachte die ersten Lacher, mit der Moderator Reiner Besgen zum ersten Mal für das Training der Lachmuskeln sorgte. Mit Tino Selbach, „De kölsche Tenor“ war nach der Vorspeise der nächste Höhepunkt des Abends auf der Bühne und schunkelnde Gäste erwarteten froh gelaunt den Advent. „In Bethlehem wood hä jebore“ intonierte Selbach gemeinsam mit Angela Stohwasser und dem Chor.


Tino Selbach brachte den Saal zum kochen und spannte den Bogen von Karneval zum Advent

In lockererer Reihenfolge konnte der kleine Chor aus Oberlar sein Programm mit „Kölsche Leedcher und Verzällcher“ zur Adventszeit den Gästen gekonnt näher bringen, wobei auch immer wieder Solisten wie Kurt Schaer, Elisabeth Braun und Elke Federlein in den Einsatz kamen. Monika Hengstenberg sorgte als Weihnachtsfrau mit der Frauenquote dafür, dass der gute alte Nikolaus in Pension geschickt wurde. Karneval und Advent - lässt sich das vereinbaren? Sicher, sagte sich die Chorleitung und bei einem Medley wurden Weihnachtslieder mit den passenden Karnevalsliedern geschickt verknüpft.



Weihnachtsfrau Monika demonstrierte für die Frauenquote und die Karnevalisten traten gegen die Weihnachtsengel an, aber am Ende hieß es dann: Ein bisschen Spaß muss sein...

Da der Männergruppe mit Reiner Besgen, Kurt Schaer und Günther Mertens eine Person fehlte, wurde Wolfgang Schmitz als Kölner Karnevalist schnell mit eingesetzt. Dass die Mithilfe des Publikums durchaus erwünscht war, zeigte dann auch Bauchredner Peter Kerscher mit seiner Kuh Dolly. Er hatte sofort einen Ansprechpartner im Publikum gefunden und wenig später stand Ehrengast Ulrich Hensellek dann auf der Bühne und ersetzte Kuh Dolly. Peter Kerscher verwandelte ihn in eine Bauchrednerpuppe.



Nach dem Dessert des 3-Gänge Menüs und damit in der Schlussphase überzeugte der Chor mit einigen getragenen Kölschen Weihnachtslieder und brachten nun die Gäste endgültig in Adventsstimmung. Zuvor hatten Chorleiterin Angela Stohwasser und Monika Hengstenberg mit „Engels Wunsch“ ein auf Kölsch umgeschriebenes Stück vorgetragen und jeder war sich in dem Moment bewusst: Auch ich habe einen Engel. Immer wieder kamen „Bravorufe“ aus dem Publikum, aber leider musste Reiner Besgen nach fast fünfeinhalb Stunden doch mit „Kutt jot heim“ das Ende einleiten. Er dankte ganz besonders den Helfern, die auch in diesem Jahr die Gäste mit Getränken versorgten, der Karnevalsgesellschaft „Jecke Löörer“ mit ihrer 2. Vorsitzenden Gabriele Pfaender. Mit den besten Advents und Weihnachtsgrüßen sollte das Konzert nun ausklingen, doch das Publikum erhob sich geschlossen von den Stühlen und applaudierte immer weiter und forderte zu Recht eine Zugabe.



Mit „Op dem Weihnachtsmaat“ in Kölle, passend zum Bühnenbild, welches den Weihnachtsmarkt des Jecken Püngels zeigte, verließ der Chor endgültig die Bühne. Bereits im Saal konnte Reiner Besgen als Verantwortlicher des Abends Bestellungen für 2015 entgegen nehmen. Am Samstag 28. November 2015 wird es wieder in der KÜZ „Ne Ovend vürm Advent“ und am Sonntag, 29. November „Ne Nommedach em Advent“ geben. Kartenvorbestellungen sind schon jetzt unter 0151 2641 3543 sowie unter Chor-jecke-puengel@t-online.de möglich. Der Chor freut sich auch über neue Mitsängerinnen und Mitsänger, die im neuen Jahr gern einmal zu einer Schnupperprobe kommen können. Hier gelten die gleichen Kontaktdaten.





Hier das Video vom Abend!
Text: KFE, Fotos: Jürgen Vahlenkamp








Ne Ovend em Advent in der KÜZ begeisterte die Gäste!

Keine anonymen Kommentare möglich, bitte zuerst anmelden

Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.


Linkempfehlung

Diesen Artikel weiter empfehlen: