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Pressevorstellung des designierten Kölner Dreigestirns im Karnevalsmuseum

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Pressevorstellung des designierten Kölner Dreigestirns im Karnevalsmuseum
Köln.
Erstmals in der Geschichte der „Alten Kölner Karnevalsgesellschaft Schüsse Tring 1901 e.V.“ stellt die kölsche Familiengesellschaft aus Köln-Ossendorf das Kölner Dreigestirn. Im Andenken an die selbstbewusste Kölner Hausmagd Katharina Mund (Schnüsse Tring), die in der Geschichte der Gesellschaft als 1. Gewerkschafterin gilt, wird daher auch der Name der Jungfrau im Dreigestirn „Katharina“ sein.
Nach einem kurzen Film stellten Präsident Markus Ritterbach und Sigrid Krebs (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) des Festkomitees Kölner Karneval das designierte Dreigestirn vor: Prinz Karneval 2013 – Prinz Ralf III. – ist Ralf Görres, an seiner Seite werden Bauer Dirk – Dirk Königs – und Jungfrau Katharina – Axel Busse sein.


Auf eine kleine, aber feine Familiengesellschaft sei die Wahl gefallen, erklärte Präsident Ritterbach und zusammen mit Sigrid Krebs wurde darauf hingewiesen, dass hier nicht das 111-jährige Jubiläum, das die Gesellschaft 2012 feierte, ausschlaggebend gewesen sei, wie es oftmals vermutet wurde, sondern dass einzig und allein darauf geachtet wird, dass es unter den Bewerbern „halt die Besten“ sein müssen, auf die die Wahl fällt.


Prinz Ralf kommt aus einer alten karnevalistischen Familie, seine Mutter war 40 Jahre bei den Möhnen, so wurde ihm der Karneval schon in die Wiege gelegt. Zwar wuchs er im Eifelstädtchen Prüm geboren und wuchs in Stadtkyll auf, aber die Jeckerei lernte er im Elternhaus bereits kennen. Als ehemaliger Marathonläufer, der auch schon am Kölnmarathon teilgenommen hat und als Fan des 1. FC sind seine Liebe zum Sport und zur Stadt Köln deutlich zu erkennen. Er kam 2007 zur Gesellschaft Schnüsse Tring, wo er seit 2011 Ehrensenator ist, davor war er im Karneval in der Eifel als Büttenredner aktiv, wo er mal als Hausfrau, mal als Feuerwehrmann oder als Taucher auftrat. Bei allen Hobbys ist ihm aber seine Familie das Wichtigste. Er freut sich besonders darauf, im Karneval auch denen Freude bringen zu können, denen es nicht so gut geht. Die Besuche bei Kranken, der Kontakt mit Jugendlichen und benachteiligten Mitbürgern sind für ihn ein Herzensbedürfnis und er rechnet damit, dass es schon mal eine Achterbahnfahrt der Gefühle sein wird. Dennoch freut er sich auf die vielen Erlebnisse, die dadurch vor ihm liegen. Ein besonderer Gruß von ihm geht an den Kollegen Willibert Pauels, dem es momentan nicht so gut geht und respektvoll wünscht er ihm alles Gute.

Bauer Dirk, stolzer Vater von drei Kindern, bringt Erfahrungen aus seiner Zeit bei der KG Uhu mit, wo er Schatzmeister im Vorstand war. 2010 ist er dann Mitglied bei der Familiengesellschaft Schnüsse Tring geworden. Da seine Frau, seine Tochter Diana und sein Sohn Ben aktiv bei Schnüsse Tring in der Tanzgruppe Kammerkätzchen und Kammerdiener der Gesellschaft sind, wird das Amt des Bauern nicht nur für ihn, sondern für seine ganze Familie ein Highlight in der Familiengeschichte sein. Für ihn ist die Proklamation das Ereignis, was er mit Spannung erwartet, er schließt sich dem Prinzen an und freut sich ebenfalls auf viele interessante Erlebnisse und den Einsatz nicht nur für die Jecken, die mitfeiern können, sondern auch die, die es nicht können und denen sie ein Lächeln aufs Gesicht zaubern wollen.
Jungfrau Katharina, der nicht auf eine karnevalistische Familientradition zurückblicken kann, war seit 1993 Mitglied der Tanzgruppe Kammerkätzchen und Kammerdiener und Leiter der Tanzgruppe, zwischenzeitlich auch Leiter und Trainer der Jugendtanzgruppe und Mitglied des geschäftsführenden Vorstands. Den Kindern und Jugendlichen ein Vorbild sein und dafür zu sorgen, dass gute Menschen aus ihnen werden, das liegt ihm besonders am Herzen und ist ein Ziel seines Einsatzes im karnevalistischen Treiben. Er freut sich darauf, viele neue Menschen kennen zu lernen und neue Freunde zu gewinnen und für den Karneval zu begeistern. Der Facettenreichtum des Karnevals sei eine spannende Sache, auf die er sich besonders freut.
Achim Kaschny, seit 4 Jahren der Präsident der KG, begleitete seine Tollitäten gern zu diesem Termin. „Wenn es gleich einen Knall gibt, ist er wahrscheinlich vor Stolz geplatzt...“, mutmaßte Sigrid Krebs, als sie das Wort an ihn weiter gab, was er gleich bestätigte. Er stellte seine Gesellschaft voller Stolz vor und zeigte deutlich seine Freude darüber, dass seine KG in der kommenden Session das Dreigestirn stellt.
Da der Prinz nicht der kölschen Sprache mächtig ist, werden auf Nachfrage auch weniger kölsche Tön von ihm zu hören sein. Aber auch hier wusste Frau Krebs charmant zu kontern: „Hauptsache, et Hätz is jot...“
Die Idee, sich zu bewerben und das Dreigestirn zu stellen, entstand bei Beachvolleyballturnier der Gesellschaft vor drei Jahren. Dass es nun tatsächlich so weit sei, ist für die drei eine große Freude.


Mit ein paar ersten Bildern für die Presse und weiteren Gesprächen endete die Vorstellung im Karnevalsmuseum und nun kann man sich auf den 11.11. freuen, wo die Drei dann in eine aufregende Zeit gehen werden.


 

Pressevorstellung des designierten Kölner Dreigestirns im Karnevalsmuseum

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