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Ein Abend im Advent – Die Grosse von 1823 feierte im Gürzenich –

2011

Ein Abend im Advent – Die Grosse von 1823 feierte im Gürzenich –
Köln.
Traditionell fand am Samstag, 3. Dezember 2011 der Abend im Advent der „Grossen von 1823“ statt. Festlich gedeckte Tische, adventlich geschmückte Räumlichkeiten – so konnte der Abend im Marsiliussaal feierlich seinen Lauf nehmen.

An festlich gedeckten Tischen konnten die Gäste einen harmonischen Abend verbringen

Hartmut Jarofke, der Vorsitzende der Gesellschaft, begrüßte die Gäste herzlich und entschuldigte den Senatspräsidenten Günther Radajewski, der aufgrund eines plötzlichen Krankenhausaufenthaltes seiner Lebensgefährtin Gisela an diesem Abend kurzfristig nicht erscheinen konnte. Es war nicht zu merken, dass es für ihn überraschend kam und er führte sicher und gekonnt durchs Programm. Mit fantastischer Musik durch den Alleinunterhalter Herbert, der nicht nur gekonnt unterhielt, sondern auch ein sehr breites Repertoire zeigte, das dem Abend angemessen und auch während des Essens unaufdringlich als Untermalung diente.


Der Alleinunterhalter Herbert fand sich in der Geschichte von Ilse Prass wieder und belohnte die Gäste mit toller Musik

Zwischen den Gängen des 5-Gänge Menüs unterhielt der Jugendchor St. Rochus, der „andere Jugendchor aus Köln“, wie der Chorleiter Wilfried Kaets bei der Begrüßung erklärte. Die Sänger und Sängerinnen im Alter zwischen 14 und 23 Jahren trugen kölsche weihnachtliche Stücke vor, bei denen die Solisten abwechselten. Wie der Chorleiter erklärte, müsse hier jeder mal nach vorne, egal ob er seit 8 Jahren oder seit 1 Monat im Chor sei.

Im Jugendchor St. Rochus muss jeder auch mal ein Solo bringen, so will es der Chorleiter

Der Vorstand mit ihrem Vorsitzenden, der nun mit Brillanten geschmückt in die kommende Session gehen kann

Bei aller Vorweihnachtsfreude und gutem Essen gab es auch noch ein paar Ehrungen: So erhielt der Baas des Großen Rates Prof. Dr. Dr. Zöller den „Silbernen Kranz“ für 11-jährige Mitgliedschaft, die Senatoren Walter Kuhn und Hans Steinbach das Ehrenabzeichen „Goldener Kranz“ für 25-jährige Mitgliedschaft mit den dazu gehörenden Urkunden. Vorsitzender Jarofke war sehr besorgt bei der Überreichung und sagte, als er das Anstecken der Nadeln ans Revers beobachtete: „Bitte! Erstecht mir hier keinen...!“

Der Vorsitzende Hartmut Jarofke war besorgt um die Auszuzeichnenden und warnte davor, sie zu verletzen...

So verlief die zwar ernsthafte und feierliche Ehrung dennoch mit Humor. Die Auszeichnung für 25-jährige Mitgliedschaft für Hartmut Jarofke präsentierte dann der Baas des Großen Rates. Eine weitere Programmeinlage konnte, von Ilse Prass op Kölsch vorgetragen, so manches schmunzeln und einige Lacher verzeichnen, denn die Geschichten handelten von der immer wieder auftauchenden Frage, ob es den Weihnachtsmann den nun gibt und von den Erlebnissen eines Engelchens in Großmutters Nachthemd und selbst gebastelten Engelsflügelchen in der Nachkriegszeit bei einer Weihnachtsaufführung.

Ilse Prass, die auch selber Geschichten und Gedichte verfasst, trug aus ihrem Repertoire op kölsch vor

Die Laudatio für eine Ehrung ganz besonderer Art hielt der Baas Prof. Dr. Dr. Zöller und in seiner kurzen, aber prägnanten Ansprache verglich er den zu Ehrenden mit einem Kapitän, der durch alle Stürme Kurs hält und das Schiff sicher lenkt, weil er ein Ziel vor Augen hat, besonnen auf Probleme eingeht und einen enormen Einsatz bringt. Was außer guten Worten und einer Urkunde kann man dem noch hinzufügen? Die Antwort gab er umgehend und verlieh im Namen der Gesellschaft dann dem Vorsitzenden Jarofke den Halsorden mit Brillanten.

Viel Freude an den Aufgaben der vergangenen Jahre bescheinigte Hartmut Jarofke bei der Entgehennahme der Urkunde

Hartmut Jarofke bedankte sich in seiner anschließenden Rede und betonte, dass die Aufgaben ihm stets Spaß gemacht haben und er die Leistung für die Gesellschaft gern erbracht hätte. Auch nach 23 Jahren im Vorstand möchte er sich noch viele Jahre einbringen, würde aber gern allmählich die Aufgabe an vorderster Front in jüngere Hände abgeben. Auf den Nikolaus wurde in diesem Jahr verzichtet, aber – wie er dann erklärte, bekommen die braven Menschen ja doch ihre Geschenke und im Falle dieser Gesellschaft seien das immer wieder die Frauen. Anschließend verteilte Familie Söller ihren diesjährigen Beitrag und stiftete für die Damen eine gläserne Adventsdekoration für zu Hause.

 


Nicht nur das Dessert - das gesamte Menü war ein Gedicht und begeisterte die Gäste

Nach dem krönenden Abschluss des fantastischen Mahls – einem geeisten Christstollen mit Punschschaum und Früchten – teilte der Vorsitzende noch die gute Nachricht mit, dass es der erkrankten Lebensgefährtin des Senatspräsidenten wieder besser ginge und sie das Krankenhaus verlassen konnte, was alle erleichtert zur Kenntnis nahmen und dies mit einem besonderen Applaus bekräftigten.
Ein besinnlicher Abend mit Stil und doch humorvollen Einlagen, auf den die Gesellschaft dankbar zurückblicken kann.


Ein Abend im Advent – Die Grosse von 1823 feierte im Gürzenich –

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